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Die Gesellschaft nach französischem Recht ist eine Tochtergesellschaft der Société Nationale des Chemins de Fer Français (SNCF) und der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die 74 respektive 26 Prozent der Anteile halten.
1993
1995
- Eröffnung einer zweiten Verbindung nach Zürich (Winter 1999/2000). - Inbetriebnahme des zweiten TGV des Neiges, der erstmals die Verbindung Paris-Bex mit Anbindung nach Montreux und Aigle bedient.
- Gründung der Rail France Suisse SAS („Société par Actions Simplifée“, vereinfachte Aktiengesellschaft nach französischem Recht), die die Aufgaben der TGV France-Suisse übernimmt.
- Aufnahme eines vierten Umlaufs Paris–Lausanne.
- Der TGV des Neiges bedient seit dem Winter 2001/2002 drei Relationen:
ein Umlauf Paris – Brig,
ein Umlauf Paris – Aigle und
zwei Umläufe Paris – Siders.
- Gründung der Lyria SAS als Nachfolgerin der Rail France Suisse SAS.
- Eröffnung einer ersten Sommerverbindung (14. Juni bis 30. September) nach Siders und Brig mit zwei Umläufen Paris – Brig und einem Umlauf Paris – Siders.
Eröffnung einer ganzjährigen Verbindung Paris – Brig (zwei Umläufe am Freitag und Sonntag ab Paris sowie am Samstag und Montag ab Brig).
2005
- Inbetriebnahme des TGV Est Européen-Netzes am 10. Juni 2007, wobei Lyria die Relationen Paris - Basel - Zürich (via Strassburg) betreibt.
- Inbetriebnahme des TGV Lyria des Grisons, der während des Winters einmal wöchentlich (samstags) die Strecke Paris – Chur (über Basel und Zürich) bedient.
2009 13. Dezember: - Neugestaltung des Angebots auf der Strecke Paris <> Neuenburg <> Bern: Eine der beiden Verbindungen Paris <> Neuenburg <> Bern wird eingestellt. Die TGV-Lyria-Verbindungen mit Abfahrt 17.23 Uhr ab Bern und Abfahrt 7.58 Uhr ab Paris-Gare de Lyon werden eingestellt. - Die saisonale Verbindung TGV Lyria des Grisons nach Chur wird nicht weitergeführt. - Erhöhung der Frequenzen auf der Strecke Paris <> Basel/Zürich: Die Anzahl der täglichen Verbindungen zwischen Paris und Basel wird von drei auf fünf erhöht. - Die durch die Schweizerische Eidgenossenschaft (50%), durch den französischen Staat (28%) und durch die Region Franche-Comté (22%) finanzierten Bauarbeiten haben zu Verbesserungen der Gleisanlage und der Fahrleitung auf der Strecke Paris <> Lausanne geführt. TGV-Lyria-Fahrgäste profitieren von folgender Zeitersparnis: - Lausanne–Paris: Die Fahrzeit beträgt neu 3 h 39 min statt bisher 3 h 48 min. - Bern–Paris: Die Fahrzeit beträgt neu 4 h 34 min statt bisher 4 h 48 min.
2010
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Zukünftige Projekte